Levitra vs Sildenafil

Es ist allen bekannt, dass den ersten Platz Belegt. Dieses Potenzmittel wurde wirklich als erstes erfunden und in seine Werbung investierte man Millionen Dollars, deswegen klingt sein Name vertraut. Über Sildenafil dreht man Spielfilme, erzählt man Anekdoten — das Arzneimittel genießt den Ruhm des Volkes. Deswegen scheint es, wozu muss man noch etwas erfinden, wenn es schon Sildenafil gibt? Trotzdem stellten die Gelehrten die Aufgabe vor sich, ein neues Arzneimittel für die Behandlung der Impotenz zu erfinden, das viel mehr verbessert als die weltweit bekannte blaue rautenförmige Tablette wäre. Als Ergebnis wurde Levitra erfunden.

Die Aufgabe von Levitra war alle bei der Erfindung von Sildenafil zugelassenen Fehler loszuwerden. Welche Fehler sind das? Erstens: der Wirkstoff Sildenafil, der zur Zusammensetzung des entsprechenden Potenzmittels gehört, wurde zufällig erfunden, das heißt, seine Wirkung auf die sexuelle Erregung wurde im Laufe ganz anderer Untersuchungen festgestellt. Nachdem die Erfindung „für Milliarde Dollars“ festgestellt worden war, begannen diejenige, die eine wunderbare Wirkung von Sildenafil erkannt hatten, ihr Arzneimittel sofort zu verkaufen, ohne eine lange Liste der dieses Produkt begleitenden Nebenwirkungen und Kontraindikationen zu veröffentlichen oder sie , so zu sagen, gemindert. Sie schrien — das ist das Allheilmittel, es wird allen helfen es ist sowohl für junge als auch für ältere Leute absolut gefahrlos. So dauerte einige Jahrzehnte, bis es endlich klar wurde, dass Viagra nicht jedem passt. Vielen passt dieses Potenzmittel... Trotzdem gibt es die Männer, die es überhaupt nicht vertragen: der Blutdruck erhöht sich, das Gesicht brennt, der Kopf tut schrecklich weh, die Nase ist verstopft... Über eine direkte Wirkung des Potenzmittels kann man überhaupt nicht reden!

Deswegen ist die Zeit gekommen, wenn ein neues Potenzmittel, die den meisten Patienten optimal passte, notwendig wurde. Als Grundlage für Levitra gilt Sildenafil, die Formel wurde verbessert, die chemische Zusammensetzung veredelt, das Übrige weggenommen, das Notwendige hinzugefügt. Das Wichtigste war das Loswerden der Nebenwirkungen. Es ist gelungen. Nach den Bewertungen der Patienten, die zwei Produkte verglichen hatten, wurde es festgestellt, dass der Effekt nach der Einnahme von Levitra stärker und reicher ist ("er steht wie ein Pfahl, es ist sogar ein bisschen peinlich"), und dabei gibt es fast keine Nebenwirkungen... Das Medikament beginnt früher als andere zu wirken und die Wirkung dauert länger.

Levitra vs Cialis

Gleichzeitig mit Levitra wurde noch ein neues Arzneimittel ausgearbeitet. Das war ein Hit, eine Bombe. Der Effekt dauerte bis zu 36 Stunden, tatsächlich ohne Nebenwirkungen. Die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol ist möglich. Die Überdosierung ist unmöglich (man kann auf einmal 500mg gefahrlos einnehmen — das übertrifft die empfohlene Dosis um 25 mal). Das heißt, wir haben ein absolut gefahrloses Medikament erhalten, das für einen Mann die Erektion eines 20-jährigen Mannes gewährleisten kann. Es scheint, dass Levitra zur Seite treten und mit dem Erfolg nicht rechnen soll. Aber es ist nicht so. Wie es sich herausstellte, ist Cialis ein ziemlich launisches Potenzmittel ist. Auf einige Männer wirkt es überhaupt nicht. Der Mann schluckt eine Tablette, aber nichts passiert. Keine Erektion, überhaupt nichts! Was kann man für solche Männer wählen? Hier kommt Levitra zur Hilfe.

In der Regel, wenn Cialis nicht passt, so passt Levitra eindeutig. Sie wurde zu einer zuverlässigen Freundin der Männer über fünfzig. Ihre Bewertungen von Levitra sind sehr oft ähnlich: "ein starkes Potenzmittel; ja, der Effekt dauert nicht so lange wie bei Cialis, aber ich brauche die Erektion für zwei Tage nicht, was werde ich damit machen? Ich brauche nur bei einem einzigen Rendezvous gut zu sein, dann brauche ich ca. fünf-sechs Monate, um den Atem zu holen, die Kräfte zu wiederherstellen." Auf solche Weise ist Levitra eine opimale Variante für 4-5 Stunden, ohne Nebenwirkungen und dazu ist es noch möglich ein Glas oder zwei Gläser Wein zu trinken... Eine langjährige weise, ruhige und gemütliche Liebe mit einem guten Ausbau wie ein guter Wein ist eine ideale Atmosphäre für Levitra.

Levitra ist ein Potenzregler; ein Medikament für die Behandlung der erektilen Dysfunktion. Levitra ist ein sehr wirksames Arzneimittel für die Behandlung der Geschlechtsstörungen bei Männern. Das Potenzmittel bildet eine gute Konkurrenz der anerkannten Viagra. Der Wirkstoff von Levitra – Vardenafil ist ein farbloser harter Stoff, selektiver Hemmer des Enzyms, genannt Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5). Levitra wird in Form der runden doppeltgewölbten hellorangen Tabletten hergestellt, auf einer deren Seiten die die Menge des Wirkstoffes bezeichnende Ziffer und auf der anderen Seite das Zeichen in Form des Kreuzes, was den Hersteller – die deutsche Gesellschaft „Bayer“ bezeichnet, dargestellt sind. Die Levitra-Tabletten enthalten 5, 10 oder 20 mg des Wirkstoffes, sie sind in Blister von 1,2,3,4 Stück verpackt. Die Kartonverpackung enthält 1,2 oder 3 Blister.

Pharmakologische Wirkung Das Enzym PDE-5 behindert die Erweiterung der Gefäße des Penis und reduziert auf solche Weise die Erektion. Vardenafil hemmt die Wirkung dieses Enzyms, was die Entspannung der glatten Muskeln der Gefäße und einen erhöhten Blutzufluss durch diese Gefäße zu Geweben des Penis fördert. Im Ergebnis entsteht eine dauerhafte und starke Erektion. Aber die Erektion entsteht nur unter Bedingung der sexuellen Stimulation, weil das Stickstoffoxid, das das für die Kette der für die Beseitigung der erektilen Dysfunktion notwendigen Prozesse verantwortliche Enzym - Guanilatzyklase aktiviert, nur bei der sexuellen Erregung aus Nervenendungen befreit werden kann. Es ist wichtig, das wichtigste Wirkungsprinzip von Levitra nicht zu vergessen – das Potenzmittel schafft die Erektion selbst nicht, es verstärkt sie bei der sexuellen Stimulation. Die Wirkung von Levitra ist schon nach 20-25 Minuten nach der Einnahme zu sehen und meistens hält sie bis 5-6 Stunden an.

Die Indikationen zur Einnahme von Levitra

Laut der Anwendungsanweisung ist die Hauptindikation zur Einnahme von Levitra die erektile Dysfunktion, die durch eine teilweise oder eine nicht ausreichende Erektion oder durch ihr vollständiges Fehlen gekennzeichnet wird. Die Einnahme von Levitra ist auch im Fall der sehr deutlichen sexuellen Dysfunktion möglich. Laut Angaben der Studien beobachtete man eine vollständige Wiederherstellung der männlichen Kräfte sogar bei völliger Impotenz nach einem Monat der Einnahme des Potenzmittels. Laut der Anwendungsanweisung kann Levitra auch für die Männer, die das Problem der vorzeitigen Ejakulation haben, indiziert werden. Tatsächlich kann das Potenzmittel den Geschlechtsakt durch die Hemmung des Samenergusses verlängern. Die Bewertungen von Levitra bestätigen, dass der Geschlechtsakt mit der vorherigen Einnahme dieses Potenzmittels um einige Male dauerhafter als der Geschlechtsakt ohne solche Einnahme ist.

Anwendungsweise und empfohlene Dosis

Laut der Anwendungsanweisung wird Levitra peroral unabhängig von der Mahlzeit eingenommen. Die Tablette wird mit einem Glas Wasser, ohne zu kauen, nachgetrunken. Das Potenzmittel wird 30-60 Minuten vor dem vermutlichen Geschlechtsakt einmal pro Tag eingenommen. Ihre Wirkung dauert während 6 Stunden. Deswegen, wenn Levitra sogar 4-6 Stunden vor dem vermutlichen Geschlechtsakt eingenommen wird, so wird die Erektion während des Geschlechtsaktes genug stark. Laut einiger Bewertungen ist Levitra in der Lage eine eine starke Erektion sogar während 8/10 Stunden hervorzurufen.

Laut der Anwendungsanweisung ist es empfohlen, die Einnahme des Potenzmittels mit der Anfangsdosis 10 mg zu beginnen. Für die Männer über 65 sowie für die Männer mit mäßigen Leber- und/oder Nierenstörungen beträgt die Anfangsdosis 5 mg, die bei Bedarf bei einer guten Verträglichkeit zu 10 mg erhöht werden kann.Die maximale Tagesdosis von Levitra darf 20 mg nicht übertreffen.

Solche Dosierung ist bei einem schwachen Effekt nach der Einnahme von 10 mg des Potenzmittels, bei Diabetes mellitus oder der Prostataektomie zulässig. Nach individuellen Besonderheiten jedes männlichen Organismus sowie der persönlichen Verträglichkeit von Levitra wird die passende Dosis sehr oft vom Mann selbst durch Versuche und Fehler (selbstverständlich in vernünftigen Grenzen) bestimmt. Aber in jedem Fall muss man einen Arzt konsultieren.

Kontraindikationen für die Einnahme von Levitra

Laut der Anwendungsanweisung ist Levitra in folgenden Fällen kontraindiziert: bei individueller Unverträglichkeit der Hauptkomponente oder der Hilfskomponenten des Potenzmittels; für die Frauen und Kinder unter 16; für die Männer mit seriösen Herz- und Kreislauferkrankungen (arterielle Hyper- und Hypotonie, Angina pectoris u.a.); für die Kranken mit Phenylketonurie; für die Patienten, die vor kurzem Schlaganfall, Herzanfall oder andere Krankheiten, nach denen die sexuelle Aktivität verboten ist, erlebt haben; bei der gleichzeitigen Einnahme mit den die Nitrate enthaltenden Arzneimitteln.

Besondere Hinweise, die vor der Einnahme von Levitra gelernt werden sollen:

1. Die Effizienz des Potenzmittels wird bei der gleichzeitigen Einnahme des Alkohols und/oder des fettigen Essens nicht reduziert.

2. Die gleichzeitige Einnahme von Levitra und ähnlich wirkenden Potenzmittel (Viagra, Cialis) ist streng verboten.

3. Levitra darf mit der Riesenorange oder mit dem Riesenorangensaft nicht eingenommen werden,

4. Bei Patienten mit Leberkrankheiten ist das erhaltene Ergebnis ein bisschen kleiner als bei relativ gesunden Männern.

5. Laut der Anwendungsanweisung von Levitra ist es empfohlen das Potenzmittel besonders vorsichtig in folgenden Fällen einzunehmen: bei der Aortaverengung, der LVOT-Obstruktion, der Verkrümmung und der Deformierung des Penis, der Neigung zur Entwicklung des Priapismus, bei der kavernösen Fibrose, der Leber- und Niereninsuffizienz, Geschwüren, degenerativen Erkrankungen der Netzhaut.

Die Nebenwirkungen von Levitra werden in der Regel vom Organismus gut verträglich, die Nebeneffekte sind nicht wesentlich oder mäßig. Etwa 5-7 Männer von 100 haben bei der Einnahme von Levitra Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen infolge des Blutzuflusses zum Gesicht, Nasenverstopfung. Seltener werden die Übelkeit und der Schwindel, sehr selten – Ödeme, Lichtscheu, Lendenschmerzen, Erhöhung oder Erniedriegung des Blutdrucks, Schläfrigkeit, Sehstörungen, Nasenblutung und andere Störungen beobachtet.

Bewertungen von Levitra

Die Bewertungen von Levitra sind im Ganzen positiv. Die überwiegende Mehrheit der Männer erwähnen die Tatsache, dass nach der Einnahme des Potenzmittels eine starke Erektion während einiger Stunden entsteht. Außerdem ist Levitra fähig, laut der Bewertungen den Prozess der Ejakulation zu verschieben, was das Potenzmittel für die Männer mit dem Problem des vorzeitigen Samenergusses nützlich macht. Es gibt einige negative Bewertungen von Levitra, wo es sich um die Nichtentstehung der Erektion nach der Einnahme des Potenzmittels handelt.

Der Grund für eine solche Kritik ist sehr oft das Fehlen des „sexuellen Erregers“. Mit anderen Worten wird die Erektion nach der Einnahme von Levitra nicht entstehen, wenn der Mann sexuell nicht erregt wird. Die Wirkung des Potenzmittels ist sehr oft „mechanisch“, sie wird auf die Blutversorgung des Penis fokussiert und die Psyche des Mannes nicht betrifft, das heißt die Libido nicht beeinflusst. Die negativen Bewertungen von Levitra betreffen auch einen hohen Preis des Potenzmittels. Zum Teil kann dieses Problem durch den Kauf vom Generikum – einem nach der Wirkung ähnlichen, aber günstigeren Potenzmittel gelöst werden.